Museum

007 Elements, Optimist

Bringen Sie Besucher in den Dialog mit Ihrer Sammlung.
Wir zeigen Ihnen wie.

Ausstellungen

Ein Ansprechpartner – alle Möglichkeiten

  • Im Bürger- und Medienzentrum des Landtags von Baden-Württemberg nutzen Besucher*innen all ihre Sinne, um sich über die Arbeit des Landesparlaments zu informieren. Die Wandtafeln aus Corian® und Messing sind zum Teil interaktiv und taktil erfahrbar, mit Audiodescription oder Videos und mit Braillebeschriftung, für blinde und sehbeeinträchtigte Personen.

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  • Denkmäler aus allen Teilen der Welt: Für die Ausstellung ‚Denkmal heute‘ im Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica bauten wir vier aktuelle Denkmäler als Exponate: Von Mount Rushmore aus den U.S.A, bis hin zum Großmonument Mansudae in Nordkorea, im Maßstab 1:10 bis 1:1000.

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  • Die Judengasse lag an der alten Frankfurter Stadtmauer und ist das erste jüdische Ghetto Europas. Als Modell werden die fünf Häuser, auf deren Fundament das Museum Judengasse errichtet wurde, wieder lebendig. Sie bieten den Besucher*innen, neben zahlreichen Exponaten und dem Blick auf das alte Mauerwerk, eine Einführung in die Geschichte der 1460 gegründeten Judengasse.

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  • Im Flur der Sonnenterrasse des auch als Eagles Nest bekannten Berggasthauses befindet sich die von ramicsoenario entworfene Dauerausstellung. In fünf Kapiteln erzählt die Installation aus Corian® die Geschichte von 1923 bis in die Gegenwart und greift als visuelles Merkmal die zerklüftete Berglandschaft auf.

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  • Im Juli 2018 eröffnete die cineastische Installation über James Bond – 007 ELEMENTS auf dem Gaislachkogl in Sölden, 3.040m über dem Meeresspiegel. Die Ausstellung zeigt alle der 24 offiziellen James Bond Filme, mit einem besonderen Focus auf Spectre, von dem einige Sequenzen in Sölden gedreht wurden. werk5 baute unter anderem den Berg, auf dem die Verfolgungsjagd stattfand aus Corian®, um die minutiöse Planung der Route mithilfe von LEDs nachzuzeichnen.

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  • Wie holt man die Architektur eines Architekten nach München, dessen Gebäude auf mehreren Kontinenten stehen? Mit 12 Architekturmodellen veranschaulichte 2015 die Ausstellung „Form, Gewicht, Material“ im Haus der Kunst, München, die Arbeit des ghanaisch-britischen Architekten und RIBA Gold Medal Preisträgers 2021 David Adjaye.

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  • 5 Museen, 7 archäologische Sammlungen

    Die Museumsinsel Berlin hat mit der James-Simon-Gallerie ein neues Eingangsgebäude gewonnen, das den Besucher*innen Orientierung bietet. Duncan McCauley gestaltete den ersten Abschnitt der Archäologischen Promenade als innovative Präsentation. Eine Sensorik im Übersichtsmodell reagiert auf Berührung und lässt die entsprechende Lage der Sammlungen und Museen aufleuchten, so dass die Besucher*innen sich leichter zurechtfinden.

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Barrierefreiheit & Inklusion

Haptische Navigation und taktile Erkundung Ihrer Ausstellung für mehr kulturelle Teilhabe

  • Planen Sie inklusive Angebote in Ihre nächste Ausstellung von Anfang an mit ein. So schaffen Sie neue Perspektiven auf Bekanntes und gewinnen mehr Besucher*innen.

    Gemeinsam mit Experten für barrierefreies Design und Gestaltung produzieren wir taktile Exponate, bringen Orientierungspläne zum sprechen und sorgen für eine ausgewogene Grafikgestaltung taktiler Text-Tafeln.

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  • Sie kennen das: die neue Informationstafel kommt vom Grafiker und sieht klasse aus. Dann fällt Ihnen ein, dass man ja auch Braille oder Pyramidenschrift unterbringen sollte und schon wird aus einer ansprechenden Grafikgestaltung eine, die gewollt und nicht gekonnt aussieht.

    Vermeiden Sie diese Fehler und gestalten Sie Informationen inklusiv, von Anfang an.

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  • Meisterwerke als taktile Reliefs – Was Sie als Museum der bildenden Künste für blinde und sehbehinderte Besucher*innen tun können abseits von Audioguides? Übersetzen Sie mit unseren Expert*innen von #go-inclusive ein Gemälde ins Taktile. Welche Vermittlungsinhalte für die 3D-Ausarbeitung wesentlich sind, erarbeiten wir in einem gemeinsamen Workshop.

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  • Haben Sie schon einmal verbotenerweise ein Exponat im Museum berührt, um Geschichte hautnah zu begreifen?

    Mit einer Reproduktion schützen Sie die Originale und machen Sie trotzdem taktil erfahrbar. Ihr Objekt wird 3D gescannt, digital bearbeitet und aus hygienischem Material reproduziert, ohne Schaden zu nehmen.

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  • Haptische Navigation durch Ihre Ausstellung kann mit Audiofeedback mehr, als nur den Weg zeigen. Sensorische Punkte spielen bei Berührung Audioinhalte über einen Einhandhörer ab. So erfahren Ihre Besucher*innen spannende Informationen über die Architekturgeschichte Ihres Hauses oder die Umgebung.

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  • Visuell, taktil, auditiv

    Wir bringen Exponate durch Berührung zum Erzählen, ohne dass Restaurator*innen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ein originalgetreues Replikat aus widerstandsfähigem Material wird mit der Multi-Sense-Box von werk5 ausgestattet: So können Sie unbesorgt Ihren Besucher*innen bei der taktilen Erkundung zuschauen. Wählen Sie zwischen visuellem oder Audiofeedback, um Inhalte und Informationen zu vermitteln.

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Anfrage

Hands On

Wenn durch Exponate aus passiven Betrachter*innen aktive Entdecker*innen werden

  • Auf 4000m² zeigt die Ausstellung Berlin und die Welt – Die Welt und Berlin Berlin als Teil eines globalen Netzwerks. Die Besucher*innen werden interaktiv in das Ausstellungskonzept miteinbezogen. Die taktilen Exponate sind eine Entwicklung unserer Initiative #go-inclusive.

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  • Die größte und bedeutendste Schlossanlage in Berlin vermittelt nun die Geschichte des Schlosses, seiner Bewohner und Gäste mit taktilen Exponaten. Mit einem taktilen Stadtplan wird das Schloß Charlottenburg maßstabsgerecht in der Umgebung verortet. Ein Mehrwert, auch für sehende Besucher*innen.

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  • Das UNESCO-Welterbe ‚Zeche Zollverein‚ hat die Region und die Menschen im Ruhrgebiet über ein Jahrhundert lang geprägt. Generationen von Bergleuten förderten im „Eiffelturm des Ruhrgebiets“ von 1851 bis 1986 Kohle aus der Erde. Auf dem Denkmalpfad wird die eindrucksvolle Architektur des Doppelbocks als Corian® Modell auch für blinde und sehbehinderte Menschen taktil erfahrbar.

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  • Die Ausstellung Future Food – Essen für die Welt von Morgen im Deutschen Hygiene Musuem Dresden zeigt den Weg unserer Nahrung vom Feld auf den Teller.  Herausragende Exponate, wie die Wildschweinkopf-Suppenterrine, können als taktile Exponate auch von blinden und sehbehinderten Besucher*innen erkundet werden.

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  • Im Rahmen eines Kooperationsprojektes der Mediasphere For Nature und werk5 wurde das Originalpräparat eines Leistenkrokodils mittels 3D-Scan digitalisiert, und als 3D-Modell in Originalgröße reproduziert. Dank der eingebauten Multi-Sense-Box erfährt man bei Berührung eines von vier sensorischen Punkten, via Audiofeedback mehr über die Merkmale des Leistenkrokodils.

    In diesem Blogbeitrag des Mediasphere erfahren Sie weitere Einzelheiten.

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Anfrage

3D Scan & Reproduktion

Schützen Sie Originale und zeigen Sie neue Perspektiven in der Auseinandersetzung mit dem Exponat

  • Wie wird aus einem Original ein Replikat? Mittels Echtzeit-3D-Handscanner digitalisieren wir Ihre Exponate, ohne dass sie Schaden nehmen oder transportiert werden müssen. Durch die Präzision der Scan-Daten erübrigt sich mitunter die zeit- und kostenintensive CAD-Nachmodellierung und beschleunigt so die Reproduktion.

    Sie benötigen vorerst nur die Digitalisate? Kein Problem.

    Senden Sie uns hier Ihre Anfrage.

  • In der neuen Dauerausstellung dreht sich alles um die Geschichte Kaiser Ottos des Großen und seiner Gemahlin Königin Editha. Seine Bedeutung für die europäische und deutsche Geschichte wird mit Objekten, Grafik und Hörstationen, sowie interaktiven Medienstationen erzählt.

    Für museumspädagogische Führungen wurden 5 verschiedene  Siegel und Reliefs aus Elfenbein 3D gescannt und in Corian® reproduziert.

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  • Im Rahmen eines Kooperationsprojektes der Mediasphere For Nature und werk5 wurde das Originalpräparat eines Leistenkrokodils mittels 3D-Scan digitalisiert, und als 3D-Modell in Originalgröße reproduziert. Dank der eingebauten Multi-Sense-Box erfährt man bei Berührung eines von vier sensorischen Punkten, via Audiofeedback mehr über die Merkmale des Leistenkrokodils.

    In diesem Blogbeitrag des Mediasphere erfahren Sie weitere Einzelheiten.

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  • Die Geschichte des berühmten Baudenkmals und Wahrzeichens von Trier ist geprägt durch Zerstörung und Umnutzung. Über 800 Jahre diente das römische Stadttor als Doppelkirche. Als Architekturmodell im Maßstab 1:50 wird diese bedeutende Epoche des Baudenkmals wieder sichtbar.

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  • Ein Meisterwerk von Gérad Dagly: Der 300 Jahre alte Münzschrank aus dem Antikenkabinett der Brandenburg-Preußischen Kunstkammer im Berliner Schloss. Als Reproduktion aus Acryl ist er Teil der Ausstellung in der James-Simon-Galerie.

    Dr. Achim Stiegel, Kurator der Möbelsammlung am Kunstgewerbemuseum, erzählt in diesem Blogbeitrag mehr zu der Geschichte des Originals.

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  • Nicht transportfähig und doch so monumental, dass es einen Platz im Haus der Bayerischen Geschichte Regensburg bekommt: Das Grabmal des letzten Fürstabts von St. Emmeram, Coelestin II. Steiglehner. Deshalb wurde es mittels 3D-Scan digitalisiert, um 15% verkleinert und anschließend aus PU-Blockmaterial gefräst.

     

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Außenraummodelle

Wir wappnen Ihre Freiluft Exponate gegen Witterung und Vandalismus

  • Colonia Ulpia Traiana – einst blühende Metropole der Römerzeit birgt das heutige Xanten noch zahlreiche Geheimnisse, die im Archäologischen Park freigelegt werden. Drei barrierefreie Stadtmodelle für den Außenraum dienen der Orientierung und Erläuterung der archäologischen Funde.

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  • Die Gedenkstätte Hohenschönhausen befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen „Zentrales Untersuchungsgefängnisses der Staatssicherheit“.
    Ein städtebauliches Übersichtsmodell im Zustand von 1989 auf dem Gelände wurde aus Corian® realisiert und gewährleistet eine dauerhafte Präsentation im Außenraum.

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  • Vergangenes sichtbar machen

    Mit dem taktil erfahrbaren Stadtmodell aus Corian® werden drei hitstorische Entwicklungsstadien Bitburgs im Maßstab 1:400 sichtbar:
    Vom römischen Straßendorf zur spätrömischen Befestigung bis hin zur mittelalterlichen Stadt. Der Mineralwerkstoff bietet gerade in der Bearbeitung Vorteile gegenüber einem Bronzeguss: die CNC-Fräse ermöglicht die detaillierte Abbildung von Topographie und Gebäuden.

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