#go-inclusive

Get Insight* Go Inclusive!

Stellen Sie sich vor, sie gehen in ein Museum mit geschlossenen Augen.

Welcher Kunstgenuss bleibt übrig? Glatte Glaswände und wenn Sie Glück haben ein Audioguide, der Ihnen die einzigartigen Exponate anschaulich beschreibt. Immerhin.

Aber die selbstständige, kulturelle Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung kann darüber hinaus gehen.

In der ganzheitleichen Planung von Ausstellungen werden taktile Exponate von allen Besucher*innen ausprobiert. Denn unsere Neugier und natürliche Neigung die Umwelt mit dem Tastsinn zu erkunden, ist bei allen Menschen gleich.

Dieses Stadtmodell begeisterte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Lernen mit dem Zwei-Sinne-Prinzip

Der Tastsinn ist der erste voll ausgebildete Sinn des Menschen und unterstützt museale Vermittlungsarbeit

Die zielgerichtete Bewegung zu einem Exponat lenkt die Aufmerksamkeit. Wird ein weiterer Sinn angesprochen, z.B. mittels Audiofeedback, wird unsere Aufmerksamkeit konzentriert und die Informationsaufnahme untersützt. Taktile Exponate die mit unserer Multi-Sense-Box ausgestattet werden, liefern den Zuhörerenden punktgenaue Information.

Multi-Sense-Krokodil für das Mediasphere for Nature am Museum für Naturkunde Berlin

Welten verbinden

Ellen Schweizer /schweizergestaltung und Steffen Zimmermann, Experte für Barrierefreiheit, sind Gründungspartner unserer Initiative #go-inclusive. Gemeinsam bieten wir Ihnen Konzept, Design und Ptoduktion inklusiver Projekte aus einer Hand.

Davon profitieren unsere Kunden:

  • Workshops mit Experten für Barrierefreiheit
  • kurze Abstimmungsrunden
  • anspruchsvolle Gestaltung inklusiver Exponate / Informations-Tafeln / Orientierungspläne
  • ausschöpfen der technischen Möglichkeiten
Gestalten Sie Ihre nächste Ausstellung inklusiv - von Anfang an!